14. Rose vom Wörthersee!

11. - 14. Juni 2009

Last update: 14. September 2009.

„Du bist die Rose, die Rose vom Wörther See …“ erklang aus vielen Kehlen, unterstützt von der Pörtschacher Volksmusik unter Exbürgermeister und Clubmitglied Werner Hörmann, die inoffizielle Hymne unserer Paradeveranstaltung, die zum 14. Mal stattfand und in diesem Augenblick von Bürgermeister Mag. Arnold eröffnet wurde. Die gute Laune, lachende Gesichter und ein Gefühl von Gemeinschaft sollte uns dann wieder alle drei Tage – an denen übrigens herrliches Wetter herrschte - begleiten.

„KEIN STRESS“ war wieder unser Motto, auch nicht als es am Wertungstag (Freitag) für alle 72 Teilnehmer um Hundertstel Sekunden und jede Menge Strafpunkte ging. Das Sonderprüfungsteam hatte sich wieder einige „Schweinereien“ – wie es ein oftmaliger Teilnehmer nannte – ausgedacht: Die SP 1 fand auf dem mit einer wunderschönen Aussicht auf die Karawanken gesegneten Parkplatz „Rupertiberg“ im Rosental statt. Es galt mit dem Fahrzeug mittig über eine Markierung auf dem Boden zu fahren und so anzuhalten, dass die hintere Stossstange möglichst senkrecht über der Markierung stand. Von 8 Millimeter (!!) bis 2 Meter gab es alles, wobei letzterer wahrscheinlich von der Bremse gerutscht war… Die SP 2 war eine Zeitwertung. Man musste eine unbekannt lange Strecke möglichst genau mit einem Schnitt von 35 km/h durchfahren. Die SP 3 im Hofe des Marienheimes Maria Saal begünstigte jene Teilnehmer, die ab und zu einen Schraubenschlüssel zur Hand nehmen (müssen), man hatte nämlich aus 10 Exemplaren jene 5 herauszusuchen, welche auf einer Tafel angeschrieben waren. Klingt einfach, aber die Schlüsselgrößen waren zugeklebt, so dass man ganz genau hinschauen musste. Der Empfang in diesem kirchlichen Heim für behinderte Kinder war sehr herzlich und machte manchen nachdenklich. Nach dem guten Mittagessen im GH Puck, ganz in der Nähe von Maria Saal, konnte jeder seine eigene, oder eine der beiden vorgeschlagenen Strecken für die Rückfahrt nach Pörtschach nehmen. Am Abend begaben wir uns - für Oldtimerbesitzer standesgemäß - auf das 1909 gebaute Dampfschiff Thalia, um den Wörther See binnen 3 Stunden zu umrunden.
Am Samstag besuchten wir nach einer kleinen Rundfahrt die nette Bezirksstadt Feldkirchen. Nach Erkundung der Stadt und einem gemütlichen Mittagessen erfolgte vom sogenannten „Amthofparkplatz“ ein Minutenstart – allerdings ohne irgendeine Wertung - bei dem die Fahrzeuge samt stolzen Besitzern dem doch recht zahlreich erschienenen Publikum fachkundig vorgestellt wurden. Wieder konnte jeder seine eigene Route zurück zum Parkhotel Pörtschach wählen, nicht wenige wählten den schnellsten Weg, um sich bei diesem tollen Wetter noch schnell in den Wörther See zu werfen. Die angenehmen Temperaturen veranlassten uns dann auch, den Galaabend und die Siegerehrung auf die herrliche Terrasse des Parkhotels zu verlegen, wo man dem abendlichen See und seiner unverwechselbaren Aura ganz nahe war…
Während ein Teil unserer Gäste Sonntag Vormittag packte und nach herzlichem Abschied die Heimreise antrat, konnten jene die noch etwas länger Zeit hatten, eine der organisierten Vormittagsausfahrten mitmachen. Die Organisatoren stellten fest, dass immer mehr Teilnehmer - zur Freude der Hotellerie - die Veranstaltung etwas „dehnen“ und einen Oldtimer-Kurzurlaub daraus machen.
Beim allgemeinen Abschiednehmen hörte man immer wieder: „Wir sehen uns also spätestens bei der 15. Rose vom Wörther See in zwei Jahren“! – Diese Worte sind uns Lob und Verpflichtung zugleich.

Rudolf Schranz

 

Wertungen, Reaktionen, etc. (.pdf)

- Gesamtwertung
- Gruppenwertung
- Zahlen, Daten, Fakten
- Glückwünsche

- Presseankündigung

  Fotoalben:

- Donnerstag, 11. Juni 2009  (25 Bilder)
- Freitag, 12. Juni 2009  (578 Bilder)
- Samstag, 13. Juni 2009  (483 Bilder)
- Sonntag, 14. Juni 2009  (61 Bilder)

 

 

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